Ybbstal Forelle

Seit Menschengedenken wird Fischfang betrieben. In der Kartause Gaming wurden schon vor 400 Jahren Fischteiche, die „Kartäuserteiche“, durch Mönche angelegt. Einen großen positiven Einfluss auf die Forellenzucht hatte die Einfuhr der Regenbogenforelle aus Kalifornien zwischen 1880 und 1890, danach folgten weitere Arten aus dem Nordwesten von Amerika. Die Züchtung von einheimischen mit eingeführten Forellen ließ die heutige Regenbogenforelle entstehen, die weltweit eine der wirtschaftlich wichtigsten Spezies ist.

In der Genuss Region Ybbstal Forelle hat es Tradition, dass Fische aus der Familie Salmonidae (Bachforellen, Regenbogenforellen, Lachsforellen und Saiblinge) in künstlichen Teichen gezüchtet werden. In Göstlinger Fischzuchtbetrieben werden ca. 5.000 Stück Forellen pro Jahr erzeugt. Ein Ausbau ist geplant.

Die Ybbstal Forelle wird gekocht, gebraten, geräuchert oder als Fischfilet angeboten.

Zur Genuss Region Ybbstal Forelle gehören die Gemeinden Allhartsberg, Amstetten, Gaming, Göstling an der Ybbs, Hollenstein an der Ybbs, Kematen an der Ybbs, Lunz am See, Neuhofen an der Ybbs, Opponitz, Sankt Georgen am Reith, Sonntagberg, Waidhofen an der Ybbs und Ybbsitz.

Weitere Infos unter:
www.ybbstalforelle.at

Foto © Rita Newman