Mattigtal Forelle

Die Bachfischerei Baumgartner in der Gemeinde Mattighofen wurde 1829 erstmals erwähnt und ist demnach die älteste naturbelassene Bachfischerei Oberösterreichs. Einen großen positiven Einfluss auf die Forellenzucht hatte die Einfuhr der Regenbogenforelle aus Kalifornien zwischen 1880 und 1890, danach folgten weitere Arten aus dem Nordwesten von Amerika. Die Züchtung von einheimischen mit eingeführten Forellen ließ die heutige Regenbogenforelle entstehen, die weltweit eine der wirtschaftlich wichtigen Spezies ist. 

Im Mattigtal herrschen gute Boden-, Klima-, Wasserhaushalts- und Geländeverhältnisse für eine Forellenzucht in Teichen. Dazu kommt traditionelles Wissen und die Erfahrung der Züchter, die die Mattigtal Forelle so erfolgreich macht. Das Wasser ist von hervorragender Qualität. Die Mattigtal Forelle ist wegen der speziellen Struktur des Fleisches sehr beliebt: Es ist fest aber doch fein strukturiert, es ist zart und doch muskulös und nicht zuletzt ist es absolut geruchsneutral.

Die Mattigtal Forelle wird küchenfertig und als Filet, aber auch als Fischgerichte, Salate, Aufstriche und Ähnlichem angeboten.

Foto © Rita Newman