Ausseerland Saibling

Fischfang wird seit Menschengedenken betrieben. Saiblinge wurden schon in der jüngeren Steinzeit und Bronzezeit mit Netzen gefangen. In der Region Ausseerland wurde die Fischerei erstmals im Jahr 1280 erwähnt.

Saiblinge sind in den alpinen Seen heimische Fische. In der Region werden die Saiblingbestände nachhaltig bewirtschaftet. Der Saibling hat einen hohen Anspruch an die Wasserqualität, daher sind sie sehr gut in den Seen der Region, die alle Trinkwasserqualität haben, aufgehoben.   

Auch die Forelle braucht Wasser erster Güte. Sie ernährt sich als Jungfisch von Insekten und Plankton, aber im Alter wird sie zum Räuber und auch größten Feind des Saiblings.

Sowohl der Saibling als auch die Forelle werden als frischer Fisch, filetiert, mariniert oder als über Buchenholz geräucherter Räucherfisch angeboten und natürlich auch in diversen Restaurants der Region zubereitet.

Zur Genuss Region Ausseerland Saibling & Forelle gehören die Gemeinden Altaussee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf und Grundlsee.